Planungswettbewerbe und Konzeptvergabe

Unabhängige Begleitung
für faire und transparente
Verfahren

Mit dem Verfahren eines Planungswettbewerbs und wettbewerbsähnlicher Verfahren soll auf der Grundlage der Ergebnisse die beste planerische, funktionale und wirtschaftliche Lösung für die zu realisierenden Maßnahmen gefunden werden.

Die Durchführung und Betreuung von Planungswettbewerben und wettbewerbsähnlicher Verfahren wie Mehrfachbeauftragungen oder Konzeptvergaben sind entscheidende Prozesse, die zur erfolgreichen Gestaltung unserer Städte beitragen. Die Verfahren gewährleisten den unmittelbaren Vergleich verschiedener Lösungsvorschläge. So kann die bestmögliche Qualität im Hinblick auf Funktion, Wirtschaftlichkeit und Gestaltung gesichert werden. 

Von der Ausschreibung bis zur finalen Umsetzung erfordert jedes der Verfahren eine präzise Planung und eine sorgfältige Betreuung durch erfahrene Expert:innen. Eine professionelle Betreuung der Verfahren stellt sicher, dass alle Phasen – von der Bewerbung über die Entwurfsausarbeitung und Jurierung bis zum Verhandlungsverfahren – reibungslos und effizient ablaufen.

 

 

Informieren Sie sich über unsere Ausschreibungen:

Unser spezialisiertes Team unterstützt Sie dabei, klare Ausschreibungskriterien zu definieren, die Planungsaufgabe präzise und gut abgestimmt vorzubereiten, faire und transparente Bewertungsverfahren zu gewährleisten und eine optimale Kommunikation zwischen allen Beteiligten zu fördern. So entstehen hochwertige und zukunftsweisende städtebauliche Lösungen, die den Anforderungen und Wünschen der Bevölkerung gerecht werden.

Für Städte und Gemeinden bieten die Verfahren eine hervorragende Gelegenheit, frische Perspektiven und innovative Ideen in ihre Entwicklungsprojekte einfließen zu lassen. Sie tragen dazu bei, städtische Räume lebendig und attraktiv zu gestalten und gleichzeitig den Anforderungen an Nachhaltigkeit und Funktionalität gerecht zu werden. Durch die sorgfältige Durchführung und Betreuung der Verfahren stellen wir sicher, dass die besten Lösungen gefunden und erfolgreich realisiert werden.

Aktuelle Verfahren

Stadt Soltau | Fussgängerzone

Die Marktstraße als Fußgängerzone bildet mit den angrenzenden Stadtplätzen das Herzstück der Soltauer Innenstadt. Im ISEK „Soltau 2035“ (2019) wurde als ein zentrales Element des Handlungsprogramms die Aufwertung der Innenstadt als Erlebnisraum definiert. 2021 ist die Stadt Soltau mit dem Sanierungsgebiet „Sanierung der Soltauer Kernstadt“ in das Städtebauförderungsprogramm „Lebendige Zentren“ des Bundes und der Länder aufgenommen worden.

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Gemeinde Wehrheim | Neubau Feuerwehr und Bürgerhaus

Ziel des Wettbewerbs ist die Erarbeitung eines Gesamtkonzepts für die Erneuerung des Feuerwehrgebäudes und des Bürgerhauses. Die bisher auf zwei Gebäuden verteilten Funktionen kön-nen in einem Gebäudekomplex zusammengeführt werden. Es wird eine städtebaulich-hochbaulich ansprechende und zugleich verkehrsplanerisch funktionierende Lösung angestrebt, die eine hohe Funktionalität – im Hinblick auf die Feuerwehr auch während der Neubauphase – gewährleistet.

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Dissen aTW | Ehemaliges Homann – Gelände

Die Stadt Dissen aTW beschlossen, für die zentral gelegenen Flächen einen städtebaulichen Realisierungswettbewerb durchzuführen. Ziel ist es, qualitätsvolle und zukunftsorientierte Planungsvorschläge für die Entwicklung eines neuen, identitätsstiftenden Stadtquartiers zu erhalten, das neue Perspektiven für Wohnen, Arbeiten und städtisches Leben eröffnet. Zugleich soll über den Wettbewerb ein qualifiziertes Planungsteam für die Erarbeitung eines städtebaulichen Rahmenplans gebunden werden.

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Stadt Norden | Doornkaat-Gelände

Die Stadt Norden beabsichtigt, für das zentral gelegene und derzeit überwiegend brachliegende Doornkaat-Gelände einen kombinierten freiraumplanerischen und städtebaulichen
Realisierungswettbewerb durchzuführen. Ziel ist es, qualitätsvolle Planungsvorschläge für die Entwicklung eines neuen, identitätsstiftenden Stadtquartiers zu erhalten, die sowohl den
historischen Bestand respektiert als auch zukunftsorientierte Nutzungsperspektiven bieten.

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Neubau Grundschule Barnstorf

Die Samtgemeinde plant die Errichtung eines Neubaus der Grundschule im Flecken Barnstorf, der den zukünftigen Anforderungen an modernes Lernen und einer gesunden Lernumgebung für die Schüler:innen  gerecht wird.

Ab dem Jahr 2026 sieht das Land Niedersachsen die Einführung der Möglichkeit auf eine Ganztagsbetreuung für alle Schüler:innen vor, was neue Herausforderungen mit sich bringt. Darüber hinaus werden die Themen Inklusion und Digitalisierung zu neuen Anforderungen an die Grundschule führen, insbesondere hinsichtlich des Raumangebots.

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Konzeptvergabe Neunkirchen-Seelscheid

Die Gemeinde Neunkirchen-Seelscheid befindet sich im Süden Nordrhein-Westfalens, im Rhein-Sieg-Kreis des Regierungsbezirks Köln und gliedert sich in die beiden Hauptorte Neunkirchen und Seelscheid.
Aufgrund des Neubaus der Feuerwache verliert das Grundstück der ehemaligen Feuerwache im Zentrum des Ortskerns von Neunkirchen seine bisherige Funktion. Die Fläche bietet erhebliches Potenzial für bauliche Innenentwicklungsmaßnahmen und soll daher einer neuen Nutzung zugeführt werden. Das zu veräußernde Grundstück umfasst eine Fläche von ca. 1.900 m².

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Hochbaulicher Realisierungswettbewerb mit Ideenanteil in Delmenhorst

Die Innenstadt in Delmenhorst war bis zur Jahrtausendwende aufgrund seiner attraktiven Laden- und Geschäftsstruktur stark frequentiert. Der immer stärker werdende Einzug des Internets in das Leben der Gesellschaft und somit auch die zunehmende Nutzung des Onlinehandels haben deutliche Auswirkungen auf die Innenstädte, auch in Delmenhorst. Die Lange Straße ist das Hauptgeschäftszentrum der Delmenhorster Innenstadt und von zunehmendem Leerstand betroffen. Die größte Leerstandfläche in der Innenstadt war das ehemalige Karstadt Gebäude (später Hertie).

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Frankfurt HKS

Die Einwohnerzahl der Stadt Frankfurt am Main wird voraussichtlich von 775.000 bis 2040 auf rund 830.000 steigen. Mit diesem Zuwachs vergrößert sich auch der Versorgungsauftrag der Stadt für die Bewohner:innen – ebenfalls im Bereich Bildung. Das bedeutet, es werden größere Kapazitäten an Schulen benötigt, um einen Betreuungsplatz für jedes Grundschulkind gewährleisten zu können. Neben den wachsenden Kapazitäten sollen ebenfalls die Qualitäten der Schulbildung nach heutigen pädagogischen Maßstäben gesichert werden, welche im „Planungsrahmen Grundschulen Frankfurt am Main 2018“ schriftlich festgehalten wurden.

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Kristina Ehrhorn

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